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Alt 08.12.2009, 20:11
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Alemannia mit 2. Sieg in Folge

Die nächsten Punkte für die Alemannia: In einem nur zeitweise ausgeglichenen Spiel besiegte das Team von Trainer Stefan Falter den Aufsteiger aus Lohhof und freute sich anschließend mit dem frenetisch anfeuernden Publikum über den Sprung auf den zehnten Tabellenplatz.

Ohne Spielführerin Alexandra Preiss, dafür mit jeder Menge Selbstbewusstsein, begannen die „Ladies in Black“ nach dem Auswärtssieg in Potsdam vergangene Woche das Heimspiel am Montagabend.
Das Team um Nationalspielerin Esther Stahl hatte den ersten Satz nach anfänglichen Unsicherheiten bestimmen können. Eine Drei -Punkte-Führung zum 9:6 langte zunächst nicht, um sich abzusetzen. Erst mit einer starken Aufschlagserie von Mareike Hindriksen spielten sich die „Ladies“ frei. Bis auf 21:10 waren sie schon davon gezogen und am Ende wurde es ein deutliches 25:13 für Stefan Falters Team. Im umkämpften zweiten Satz dauerte es bis zum 19:18, ehe die Alemannia nach zahlreichen Führungswechseln davon ziehen konnte und sich beim 24:18 eine Reihe von Satzbällen erspielte. Dass es noch einmal spannend wurde und schließlich nur ein knappes 25:23 heraus sprang, wurde anschließend in die Kategorie „Unkonzentriert“ abgelegt.

In Durchgang Drei waren es die Gastgeberinnen selber, die den Gegner stark machten. Den möglichen Sieg womöglich schon vor Augen, verspielte die Aachenerinnen eine 19:15-Führung, um schließlich in einer umkämpften Schlussphase knapp den Kürzeren zu ziehen: Einer der ganz wenigen Annahmefehler von Brynn Maurer an diesem Tage besiegelte den Satzgewinn für die Gäste. Für eine Weile hatte der Spaß wieder Einzug ins Lohhofer Spiel gehalten. Dass es dann doch nicht mehr allzu spannend wurde, lag auch am wieder erstarkten Aachener Spiel, dass im Verlaufe des vierten Satzes wieder die Sicherheit der ersten Durchgänge versprühte und schließlich im viel umjubelten 25:18 gipfelte, wobei Esther Stahl der letzte Punkt zur Aachener Glückseligkeit gelang.

Unter dem Strich steht also der erste Heimsieg der Saison für die Alemannia, der trotz des Wacklers im dritten Satz nie gefährdet war. Mit starken Aufschlägen setzten sie die Gäste aus Lohhof immer wieder unter Druck und stellten die Lohhofer Annahme immer wieder vor unlösbare Aufgaben. Allen voran Anika Brinkmann, die wohl ihr bislang stärkstes Spiel im Aachener Trikot machte, aber auch Mareike Hindriksen und Esther Stahl konnten sich durch gefährliche und spielentscheidende Angabe-Serien auszeichnen.


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