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Alt 29.03.2009, 12:49
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Nicht zu holen gegen Hamburg

Gegen den aktuellen Ligavierten, der mit einer konzentrierten Leistung die eigenen Ansprüche auf das Erreichen der internationalen Wettbewerbe eindrucksvoll untermauerte, hatten Esther Stahl und Co. nur im dritten Satz mithalten können. Vor diesem umkämpften 23:25 hatte sich unser Team mit 11:25 und 16:25 in den ersten beiden Sätzen recht eindeutig geschlagen geben müssen.

Zwar wehrten sich die Alemanninnen auch in den ersten beiden Spielabschnitten immer wieder mit einigem Einsatz, waren jedoch den technisch starken Norddeutschen um die bärenstarke französische Zuspielerin Stephanie Volle deutlich unterlegen. Immer wieder landeten die Aachener Angriffsbälle hinter dem Feld, auch mit der Annahme der harten wie platzierten Hamburger Aufschläge hatte nicht nur Libera Jennifer Schräder stellenweise größte Probleme.

Gegen Ende des zweiten Satzes fanden die Ladies erstmals ansatzweise ins Spiel, so schafften sie es immerhin, ein zwischenzeitliches 9:19 noch in 16:24 zu verwandeln, ohne jedoch ernsthaft an der Hamburger Überlegenheit kratzen zu können. Das ernsthafte Aufbäumen der „Ladies in Black“ im dritten Satz kam dann ebenso überraschend wie auch laut Trainer Reinhard Strauch „leider zu spät, um noch ernsthaft etwas reißen zu können“. Zwar gelang nach einem 0:8 und später einem 10:18-Rückstand einer leidenschaftlich kämpfenden Aachener Mannschaft die Aufholjagd bis zum 22:23, den ersten Matchball nutzte kurz darauf dann aber doch die an diesem Tag bestens aufgelegte Truppe aus dem hohen Norden.

Mit den beiden starken Französinnen Severine Lienard und Stephanie Volle, die laut Co-Trainer Ralph Kranzhoff mit dem „schnellsten Händchen der Liga“ ausgestattet, hatten die Aachenerinnen ebenso ihre Probleme wie mit der eigenen Spielfindung: „In den ersten beiden Sätzen haben wir ganz klar zu viele eigene Fehler gemacht und konnten nicht dem Druck der Hamburgerinnen umgehen. Das es dann noch zu einem spannenden dritten Satz gereicht hat, stimmt mich zuversichtlich“, so Reinhard Strauch nach seinem dritten Spiel als Verantwortlicher der Alemannia.
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Lieber abwarten als gar nichts tun.
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